Was bleibt Fotografen
bei 5.800 € Umsatz netto?
3.065 €
Stundensatz-Range, Betriebsausgaben und Steuerlast speziell als Fotograf. Vorausgefüllt mit marktüblichen Werten — du kannst alle Angaben unten live anpassen.
Zahlst du zu viel Krankenkasse?
Bei deinem Gewinn zahlst du 820 € pro Monat an die GKV — das sind 9.836 € im Jahr. Eine private Krankenversicherung kann für junge, gesunde Solo-Selbstständige mit hohem Einkommen deutlich günstiger sein. Lass dir unverbindlich und kostenlos vergleichen.
PKV-VergleichDie Einkommens-Realität als Fotograf
Wer als Fotograf selbstständig arbeitet, rechnet oft mit dem Brutto-Umsatz und übersieht, wie viel tatsächlich nach Sozialabgaben und Steuer übrig bleibt. Bei einem Monatsumsatz von 5.800 € und marktüblichen Betriebsausgaben von 950 € bleiben aktuell 3.065 € netto übrig — das sind 63,2 % vom Gewinn.
Die Differenz zum Brutto-Umsatz ist keine Kleinigkeit: Krankenversicherung, Pflege, Einkommensteuer-Rücklage und ggf. Solidaritätszuschlag summieren sich zu einem festen Abzugs-Block, den du in jeder Kalkulation einplanen solltest.
Stundensatz-Realität als Fotograf
Der marktübliche Stundensatz liegt 2026 für Fotograf-Tätigkeiten zwischen 60 €/h und 150 €/h. Bei realistischen 100 abrechenbaren Stunden pro Monat ergibt das einen Jahresumsatz zwischen 72.000 € und 180.000 €.
Wichtig: Die restlichen Arbeitsstunden (Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung, Projektverwaltung) sind nicht berechenbar, binden aber reale Zeit. Wer 40 Stunden/Woche arbeitet, kann selten mehr als 130-140 Stunden/Monat abrechnen.
Steuer-Hinweis speziell als Fotograf
Kamera-Equipment über 800 € netto ist nicht GWG — muss über 7 Jahre abgeschrieben werden (amtliche AfA-Tabelle Kamera). Eine 4.500 € Vollformat-Kamera bringt also 64 €/Monat statt 4.500 € im Kaufmonat.
Dieser Hinweis ist keine Steuerberatung im Sinne des §5 StBerG. Für verbindliche Aussagen konsultiere einen Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht.
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