Was bleibt UX-Designern
bei 7.200 € Umsatz netto?
4.070 €
Stundensatz-Range, Betriebsausgaben und Steuerlast speziell als UX-Designer. Vorausgefüllt mit marktüblichen Werten — du kannst alle Angaben unten live anpassen.
Zahlst du zu viel Krankenkasse?
Bei deinem Gewinn zahlst du 982 € pro Monat an die GKV — das sind 11.788 € im Jahr. Eine private Krankenversicherung kann für junge, gesunde Solo-Selbstständige mit hohem Einkommen deutlich günstiger sein. Lass dir unverbindlich und kostenlos vergleichen.
PKV-VergleichDie Einkommens-Realität als UX-Designer
Wer als UX-Designer selbstständig arbeitet, rechnet oft mit dem Brutto-Umsatz und übersieht, wie viel tatsächlich nach Sozialabgaben und Steuer übrig bleibt. Bei einem Monatsumsatz von 7.200 € und marktüblichen Betriebsausgaben von 550 € bleiben aktuell 4.070 € netto übrig — das sind 61,2 % vom Gewinn.
Die Differenz zum Brutto-Umsatz ist keine Kleinigkeit: Krankenversicherung, Pflege, Einkommensteuer-Rücklage und ggf. Solidaritätszuschlag summieren sich zu einem festen Abzugs-Block, den du in jeder Kalkulation einplanen solltest.
Stundensatz-Realität als UX-Designer
Der marktübliche Stundensatz liegt 2026 für UX-Designer-Tätigkeiten zwischen 65 €/h und 115 €/h. Bei realistischen 130 abrechenbaren Stunden pro Monat ergibt das einen Jahresumsatz zwischen 101.400 € und 179.400 €.
Wichtig: Die restlichen Arbeitsstunden (Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung, Projektverwaltung) sind nicht berechenbar, binden aber reale Zeit. Wer 40 Stunden/Woche arbeitet, kann selten mehr als 130-140 Stunden/Monat abrechnen.
Steuer-Hinweis speziell als UX-Designer
User-Tests mit Probanden-Vergütung (15-50 € pro Teilnehmer) laufen als Fremdleistung — sammle unbedingt unterschriebene Honorarbelege, sonst streicht das Finanzamt die Betriebsausgabe bei der Betriebsprüfung.
Dieser Hinweis ist keine Steuerberatung im Sinne des §5 StBerG. Für verbindliche Aussagen konsultiere einen Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht.
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