Ausgabe 2026Als Virtueller Assistent§32a EStG
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Was bleibt Virtuellen Assistenten
bei 3.500 € Umsatz netto?
2.178 €

Stundensatz-Range, Betriebsausgaben und Steuerlast speziell als Virtueller Assistent. Vorausgefüllt mit marktüblichen Werten — du kannst alle Angaben unten live anpassen.

25-60 €/h · marktüblicher Stundensatz130 h/Monat · abrechenbar§32a EStG 2026 · exakte Formel
Deine Angaben
0
€/Jahr
Deine Berechnung
Einnahmen3.500,00 €
Betriebsausgaben− 280,00 €
💼 Gewinn3.220,00 €
GKV-Beitrag− 544,18 €
Pflegeversicherung− 135,24 €
Einkommensteuer− 362,83 €
Auszahlbar
2.177,75 €
67.6 % vom Gewinn
0 %Abzüge: 32.4 %100 %
68%Netto
Auszahlbar2.177,75 €
KV-Beitrag544,18 €
Pflege135,24 €
Einkommensteuer362,83 €
Detailansicht
Einnahmen3.500,00 €
Betriebsausgaben280,00 €
GKV-Beitrag544,18 €
Pflegeversicherung135,24 €
Einkommensteuer362,83 €
✅ Auszahlbar2.177,75 €
⚖️
Rechtlicher Hinweis: Diese Berechnung dient ausschließlich der unverbindlichen Orientierung und ersetzt keine steuerliche Beratung gemäß §5 StBerG. Alle Angaben ohne Gewähr. Die verwendeten Werte (Steuertarif, GKV-Beiträge, Pflegeversicherung) entsprechen den Berechnungsgrundlagen für das Jahr 2026 gemäß den Veröffentlichungen des Bundesfinanzministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesrates. Der Rechner zeigt die Einzahlungsphase der Altersvorsorge — Rürup- und vergleichbare Basisvorsorge-Renten werden im Alter nachgelagert besteuert. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater oder Ihr zuständiges Finanzamt.

Zahlst du zu viel Krankenkasse?

Bei deinem Gewinn zahlst du 544 € pro Monat an die GKV — das sind 6.530 € im Jahr. Eine private Krankenversicherung kann für junge, gesunde Solo-Selbstständige mit hohem Einkommen deutlich günstiger sein. Lass dir unverbindlich und kostenlos vergleichen.

PKV-Vergleich

Die Einkommens-Realität als Virtueller Assistent

Wer als Virtueller Assistent selbstständig arbeitet, rechnet oft mit dem Brutto-Umsatz und übersieht, wie viel tatsächlich nach Sozialabgaben und Steuer übrig bleibt. Bei einem Monatsumsatz von 3.500 € und marktüblichen Betriebsausgaben von 280 € bleiben aktuell 2.178 € netto übrig — das sind 67,6 % vom Gewinn.

Die Differenz zum Brutto-Umsatz ist keine Kleinigkeit: Krankenversicherung, Pflege, Einkommensteuer-Rücklage und ggf. Solidaritätszuschlag summieren sich zu einem festen Abzugs-Block, den du in jeder Kalkulation einplanen solltest.

Stundensatz-Realität als Virtueller Assistent

Der marktübliche Stundensatz liegt 2026 für Virtueller Assistent-Tätigkeiten zwischen 25 €/h und 60 €/h. Bei realistischen 130 abrechenbaren Stunden pro Monat ergibt das einen Jahresumsatz zwischen 39.000 € und 93.600 €.

Wichtig: Die restlichen Arbeitsstunden (Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung, Projektverwaltung) sind nicht berechenbar, binden aber reale Zeit. Wer 40 Stunden/Woche arbeitet, kann selten mehr als 130-140 Stunden/Monat abrechnen.

Steuer-Hinweis speziell als Virtueller Assistent

Virtuelle Assistenten sind meist Gewerbe, NICHT freier Beruf — auch wenn die Tätigkeit "Wissensarbeit" ist. Die Abgrenzung hängt davon ab, ob du hauptsächlich selbst kreativ-gestaltend arbeitest oder eher routinemäßige Assistenz leistest.

Dieser Hinweis ist keine Steuerberatung im Sinne des §5 StBerG. Für verbindliche Aussagen konsultiere einen Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht.