Was bleibt Textern
bei 3.800 € Umsatz netto?
2.346 €
Stundensatz-Range, Betriebsausgaben und Steuerlast speziell als Texter. Vorausgefüllt mit marktüblichen Werten — du kannst alle Angaben unten live anpassen.
Zahlst du zu viel Krankenkasse?
Bei deinem Gewinn zahlst du 595 € pro Monat an die GKV — das sind 7.139 € im Jahr. Eine private Krankenversicherung kann für junge, gesunde Solo-Selbstständige mit hohem Einkommen deutlich günstiger sein. Lass dir unverbindlich und kostenlos vergleichen.
PKV-VergleichDie Einkommens-Realität als Texter
Wer als Texter selbstständig arbeitet, rechnet oft mit dem Brutto-Umsatz und übersieht, wie viel tatsächlich nach Sozialabgaben und Steuer übrig bleibt. Bei einem Monatsumsatz von 3.800 € und marktüblichen Betriebsausgaben von 280 € bleiben aktuell 2.346 € netto übrig — das sind 66,7 % vom Gewinn.
Die Differenz zum Brutto-Umsatz ist keine Kleinigkeit: Krankenversicherung, Pflege, Einkommensteuer-Rücklage und ggf. Solidaritätszuschlag summieren sich zu einem festen Abzugs-Block, den du in jeder Kalkulation einplanen solltest.
Stundensatz-Realität als Texter
Der marktübliche Stundensatz liegt 2026 für Texter-Tätigkeiten zwischen 40 €/h und 85 €/h. Bei realistischen 120 abrechenbaren Stunden pro Monat ergibt das einen Jahresumsatz zwischen 57.600 € und 122.400 €.
Wichtig: Die restlichen Arbeitsstunden (Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung, Projektverwaltung) sind nicht berechenbar, binden aber reale Zeit. Wer 40 Stunden/Woche arbeitet, kann selten mehr als 130-140 Stunden/Monat abrechnen.
Steuer-Hinweis speziell als Texter
Als Texter fällst du unter § 18 EStG (freier Beruf) — kein Gewerbeschein nötig, keine Gewerbesteuer. Achte nur auf die klare Abgrenzung: Werbetexte sind noch frei, produziertes Marketing-Material (Druck, Versand) kann gewerblich werden.
Dieser Hinweis ist keine Steuerberatung im Sinne des §5 StBerG. Für verbindliche Aussagen konsultiere einen Steuerberater oder Fachanwalt für Steuerrecht.
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